Ehrenamtliche
Engagement, das verbindet: Unsere Ehrenamtlichen erzählen, warum sie sich als Gesprächspartner:innen einsetzen – und was sie dabei selbst lernen und erleben.
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„Das ist das Highlight meines Montags!“
Michaela ist der einzige Kontakt, mit dem Yasemin üben kann, Deutsch zu reden. Ihre Gesprächen online, in denen sie mehr über die Kultur der anderen lernen, beflügeln beide.
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Gespräche, die etwas verändern
Die Gespräche bei Little World sind die Bausteine aus denen Brücken zwischen Menschen und Kulturen gebaut werden. So wie bei Thomas und Merve.
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Neues von Olena und Annette
Seit knapp zwei Jahren führen Olena und Annette miteinander Gespräche via Little World. Inzwischen verstärkt Olena auch unser Blogteam und hat Annette gerade zum zweiten Mal analog getroffen.
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Neues Von Helmut und Kunal
Weil Helmut und seine Partnerin für Kunal und Aditi „eine Art Familie“ waren, haben sie auch zusammen den Uniabschluss gefeiert.
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Auf jeden Fall weitermachen
Sonja ist ein Fan von Little World und empfiehlt es gerne weiter. In ihrer festen Gesprächspartnerin wie auch bei den Zufallsgesprächen hat sie bereits interessante Menschen kennengelernt.
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Den Weg zum Herzen des anderen finden
„Zusammen lachen macht vieles leichter“, wissen Ismigül und Ursula. Beide wünschen sich, dass die Menschen so wie die Gesprächspartner*innen bei Little World wieder mehr miteinander sprechen und so die Welt ein Stück besser machen.
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Erste Schritte in ein neues Leben
„Wir müssen miteinander sprechen, um uns besser zu verstehen“, sagt Hakan. Bei Little World können sich Menschen wie er und Sabine, die aus verschiedenen Kulturen kommen, genau für diesen Austausch treffen.
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Per Ehrenamt ein Zeichen setzen
Es ist wichtig zu zeigen, dass es auch Menschen gibt, die sich um Verständigung bemühen, findet Conni. Deshalb engagiert sie sich ehrenamtlich als Gesprächspartnerin bei Little World.
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Ein Türöffner zur deutschen Kultur
Der Austausch bei Little World ist für beide Seiten eine Bereicherung. Für Migranten wie Waldemar ist dies außerdem die einzige Möglichkeit, mit deutschen Muttersprachlern ins Gespräch zu kommen.
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Ein Silberstreif am Horizont
Little World hat Ismail gezeigt, dass es auch nette Menschen in Deutschland gibt. Vorher hatte er nur negative Erfahrungen gemacht. Im Austausch mit Maike lernen nun beide die Kultur des anderen besser kennen.
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Mit eigenen Erfahrungen anderen helfen
„Zuerst hatte ich ein bisschen Imposter-Syndrom“, sagt Liubov, denn eigentlich ist sie selbst Deutschlernende. Inzwischen sind ihre Sprachkenntnisse aber so gut, dass sie andere Lernende bei Little World wie eine muttersprachliche Ehrenamtliche unterstützen kann.
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„Immer wieder faszinierend“
„Mir hat Little World schon so viel geholfen“, sagt Sherry. Zusammen mit ihrer Gesprächspartnerin Isabel möchte sie andere dazu ermutigen, ebenfalls bei Little World mitzumachen.











